{"id":11,"date":"2019-07-12T08:09:19","date_gmt":"2019-07-12T08:09:19","guid":{"rendered":"http:\/\/stabhalterei-freiamt.de\/?page_id=11"},"modified":"2019-09-28T13:45:44","modified_gmt":"2019-09-28T13:45:44","slug":"gutseleschlecker","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stabhalterei-freiamt.de\/?page_id=11","title":{"rendered":"Gutseleschlecker"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Triberger Gutsele Schlecker wurde zum 111-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Stabhalterei Freiamt Triberg im Jahre 1979 erschaffen. Wie bei jeder Narrenmaske aus der alemanischen Fasnet, hat auch der Gutsele-Schlecker einen tieferen Hintergrund. Zu fr\u00fcheren Zeiten wurden die Stadtbewohner aus Triberg von der Dorf und Landbev\u00f6lkerung um Triberg mit dem \u00dcbername \u201eGutsele-Schlecker\u201c bedacht. Der Grund daf\u00fcr lag darin, dass sich diese St\u00e4dter mehr leisten konnten, als die Landbev\u00f6lkerung. Darunter fielen eben auch Gutsele. (Gutsele ist alemanisch = Bonbon.) Nun zur Maske und zum H\u00e4s( Gewand ). Die Maske ist aus Lindenholz geschnitzt. Das freundlich dreinblickende Gesicht mit der herausgestreckten Zunge und dem daraufliegenden abgelutschten Gutsele stellt den Urtyp des Gutsele-Schleckers dar. Das gr\u00fcne Gewand stellt das Gr\u00fcn der Schwarzwaldtannen dar, die rot-weiss-rote Bollenkappe und die rot-weiss-rot gestrickten. Handschuhe bedeuten die Farben der Stadt Triberg. Die gelben Socken erinnern an die badischen Gelbf\u00fcssler. Der Gutsele-Schlecker tr\u00e4gt die f\u00fcr diese Gegend charakteristischen Strohschuhe, welche von Hand hergestellt werden. Der Korb dient zum Transport der Gutsele und der Schirm dient gegen Niederschlag. Auf dem gr\u00fcnen H\u00e4s sind etwa 350 kleine Gutsele aus Styropor aufgen\u00e4ht, welche ebenfalls in m\u00fchevoller Handarbeit hergestellt werden. Zum Preis von 600 Euro kann dieses H\u00e4s bei der Stabhalterei Freiamt erworben werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/stabhalterei-freiamt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Gutseleschlecker2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-96\" width=\"283\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/www.stabhalterei-freiamt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Gutseleschlecker2.jpg 350w, https:\/\/www.stabhalterei-freiamt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Gutseleschlecker2-211x300.jpg 211w\" sizes=\"(max-width: 283px) 100vw, 283px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"350\" height=\"489\" src=\"http:\/\/stabhalterei-freiamt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Gutseleschlecker1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-95\" srcset=\"https:\/\/www.stabhalterei-freiamt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Gutseleschlecker1.jpg 350w, https:\/\/www.stabhalterei-freiamt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Gutseleschlecker1-215x300.jpg 215w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Triberger Gutsele Schlecker wurde zum 111-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Stabhalterei Freiamt Triberg im Jahre 1979 erschaffen. Wie bei jeder Narrenmaske aus der alemanischen Fasnet, hat auch der Gutsele-Schlecker einen tieferen Hintergrund. Zu fr\u00fcheren Zeiten wurden die Stadtbewohner aus Triberg von der Dorf und Landbev\u00f6lkerung um Triberg mit dem \u00dcbername \u201eGutsele-Schlecker\u201c bedacht. Der Grund daf\u00fcr lag darin, dass sich diese St\u00e4dter mehr leisten konnten, als die<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_coblocks_attr":"","_coblocks_dimensions":"","_coblocks_responsive_height":"","_coblocks_accordion_ie_support":"","footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stabhalterei-freiamt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stabhalterei-freiamt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stabhalterei-freiamt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stabhalterei-freiamt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stabhalterei-freiamt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.stabhalterei-freiamt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":153,"href":"https:\/\/www.stabhalterei-freiamt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11\/revisions\/153"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stabhalterei-freiamt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}